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	<title>Kommentare für Medienbüro Riecken</title>
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	<description>Dokumentarfilme, Geschichte, Kultur, Plattdeutsch, Dänisch, Friesisch.</description>
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		<title>Kommentar zu Friesisch und Plattdeutsch als Familiensprache von Miriam Rachenpöhler</title>
		<link>http://www.medienbuero-riecken.de/?page_id=442#comment-35</link>
		<dc:creator>Miriam Rachenpöhler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:02:19 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrtes Damen und Herren,

wir stecken mitten in der Gründung einen Vereines.
Der Verein setzt sich Hauptsächlich für den Erhalt und die Förderung unserer Kultur sowie des Brauchtums hier im Grenzgebiet Südschleswig ein.

Zum November 2012 möchten wir hier in Friedrichstadt ein offizielles Weihnachtspostamt eröffnen (und auch zukünftig betreiben).
Ein Weihnachtspostamt in den Sprachen: Plattdeutsch, Friesisch, Dänisch und Hochdeutsch

Das erste Jahr wird vermutlich sehr aufregend. Wir müssen noch viel lernen! 
Und … wir haben noch kein einsetzbares Kapital.

Wir handeln ehrenamtlich und stellen uns vor, dass die Kinder bitte aus besagtem Grund einen frankierten und adressierten Rückumschlag beilegen müssten. (Wir verhandeln bereits seit September 2011 erfolglos mit der sturen Deutschen Post AG.) 
Die Abwicklung nehmen wir anonym über Postfächer bei der Postfiliale Friedrichstadt vor.

Im Folgejahr möchten wir gerne für die Portokosten aufkommen. (Gerne über NordBrief, so bleib das Geld in der Region.)
Es ist unser Ziel, die Antwortschreiben auf den Wunschzettel zu personalisieren. Also nicht “Mein liebes Kind, …“ sondern z.B.  “Liebe Anna, …“
Wir würden gerne Räumlichkeiten anmieten und ein für Jeden (z.B. Kindergärten, Schulklassen, etc) öffentliches/besuchbares Weihnachtspostamt betreiben.

Ich habe lange mit der Nord-Ostsee Sparkasse gesprochen.
Es besteht die ernsthafte Möglichkeit, aus einer der Nospa Stiftungen, eine finanzielle Unterstützung für Briefpapier etc. zu erhalten.
Frist der Antragsstellung ist der 15. Semptember.

Zu Ihnen:
Wir würden uns über Fürsprecher freuen!
Können wir Sie zu einem kurzen Schreiben motivieren, welches wir der Nospa vorlegen dürfen?

Haben Sie Lust eine kurze Stellungnahme aufzusetzen? 
-	Wie groß ist die plattdeutsche Minderheit insgesamt; in Nordfriesland?
-	Was halten Sie von der Idee des plattdeutschen Weihnachtspostamtes?
-	Denken Sie, dass die plattdeutsche Minderheit die Idee des Weihnachtspostamtes annehmen wird?
-	Empfinden Sie die Idee als gelungener Beitrag zur Förderung und zum Erhalt Ihrer Sprache?
-	Kennen Sie weitere Fördermöglichkeiten? Ansprechpartner?

(Leider spreche ich selber kein so gutes Plattdeutsch und bitte an dieser Stelle um Nachsicht.)

Mit sehr gespannten Grüßen aus Friedrichstadt

Miriam Rachenpöhler
Ostergrabenstr. 13
25840 Friedrichstadt

PDF via Email: meine_zukunft@gmx.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrtes Damen und Herren,</p>
<p>wir stecken mitten in der Gründung einen Vereines.<br />
Der Verein setzt sich Hauptsächlich für den Erhalt und die Förderung unserer Kultur sowie des Brauchtums hier im Grenzgebiet Südschleswig ein.</p>
<p>Zum November 2012 möchten wir hier in Friedrichstadt ein offizielles Weihnachtspostamt eröffnen (und auch zukünftig betreiben).<br />
Ein Weihnachtspostamt in den Sprachen: Plattdeutsch, Friesisch, Dänisch und Hochdeutsch</p>
<p>Das erste Jahr wird vermutlich sehr aufregend. Wir müssen noch viel lernen!<br />
Und … wir haben noch kein einsetzbares Kapital.</p>
<p>Wir handeln ehrenamtlich und stellen uns vor, dass die Kinder bitte aus besagtem Grund einen frankierten und adressierten Rückumschlag beilegen müssten. (Wir verhandeln bereits seit September 2011 erfolglos mit der sturen Deutschen Post AG.)<br />
Die Abwicklung nehmen wir anonym über Postfächer bei der Postfiliale Friedrichstadt vor.</p>
<p>Im Folgejahr möchten wir gerne für die Portokosten aufkommen. (Gerne über NordBrief, so bleib das Geld in der Region.)<br />
Es ist unser Ziel, die Antwortschreiben auf den Wunschzettel zu personalisieren. Also nicht “Mein liebes Kind, …“ sondern z.B.  “Liebe Anna, …“<br />
Wir würden gerne Räumlichkeiten anmieten und ein für Jeden (z.B. Kindergärten, Schulklassen, etc) öffentliches/besuchbares Weihnachtspostamt betreiben.</p>
<p>Ich habe lange mit der Nord-Ostsee Sparkasse gesprochen.<br />
Es besteht die ernsthafte Möglichkeit, aus einer der Nospa Stiftungen, eine finanzielle Unterstützung für Briefpapier etc. zu erhalten.<br />
Frist der Antragsstellung ist der 15. Semptember.</p>
<p>Zu Ihnen:<br />
Wir würden uns über Fürsprecher freuen!<br />
Können wir Sie zu einem kurzen Schreiben motivieren, welches wir der Nospa vorlegen dürfen?</p>
<p>Haben Sie Lust eine kurze Stellungnahme aufzusetzen?<br />
-	Wie groß ist die plattdeutsche Minderheit insgesamt; in Nordfriesland?<br />
-	Was halten Sie von der Idee des plattdeutschen Weihnachtspostamtes?<br />
-	Denken Sie, dass die plattdeutsche Minderheit die Idee des Weihnachtspostamtes annehmen wird?<br />
-	Empfinden Sie die Idee als gelungener Beitrag zur Förderung und zum Erhalt Ihrer Sprache?<br />
-	Kennen Sie weitere Fördermöglichkeiten? Ansprechpartner?</p>
<p>(Leider spreche ich selber kein so gutes Plattdeutsch und bitte an dieser Stelle um Nachsicht.)</p>
<p>Mit sehr gespannten Grüßen aus Friedrichstadt</p>
<p>Miriam Rachenpöhler<br />
Ostergrabenstr. 13<br />
25840 Friedrichstadt</p>
<p>PDF via Email: <a href="mailto:meine_zukunft@gmx.de">meine_zukunft@gmx.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Minderheitenmedien in Deutschland: Sorben, Dänen, Friesen, Sinti und Roma von Mike</title>
		<link>http://www.medienbuero-riecken.de/?page_id=269#comment-34</link>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:12:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich schließe mich auch den beiden anderen an. Ich fühle mich friesisch und da kann auch kein Gesetz der Bundesregierung etwas daran ändern. Wir Ostfriesen, sind immer noch Friesen, auch wenn wir unsere friesische Sprache verloren haben. Jedoch ist das Ostfriesisch Platt dem friesischen sehr nahe, weswegen ich da keinen Grund zum Zweifeln sehe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich auch den beiden anderen an. Ich fühle mich friesisch und da kann auch kein Gesetz der Bundesregierung etwas daran ändern. Wir Ostfriesen, sind immer noch Friesen, auch wenn wir unsere friesische Sprache verloren haben. Jedoch ist das Ostfriesisch Platt dem friesischen sehr nahe, weswegen ich da keinen Grund zum Zweifeln sehe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Mit einer Kuh haben wir angefangen.“ – Ein Film über Frauke Rodenbusch von Wolfgang Werners-Lucchini</title>
		<link>http://www.medienbuero-riecken.de/?page_id=435#comment-24</link>
		<dc:creator>Wolfgang Werners-Lucchini</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 12:35:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wie oder wo kann man sich diesen Film anschauen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oder wo kann man sich diesen Film anschauen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Minderheitenmedien in Deutschland: Sorben, Dänen, Friesen, Sinti und Roma von redjeve</title>
		<link>http://www.medienbuero-riecken.de/?page_id=269#comment-5</link>
		<dc:creator>redjeve</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:56:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte mich MiKo anschliessen, denn ich zähle mich als Rüstringer Friese auch zu den deutschen Staatsangehörigen friesischer Nationalität. 

Das ist mein/unser gutes Recht:
ETS/157,  Artikel 3
    &quot;Jede Person, die einer nationalen Minderheit angehört, hat das Recht, frei zu entscheiden, ob sie als solche behandelt werden möchte oder nicht; aus dieser Entscheidung oder der Ausübung der mit dieser Entscheidung verbundenen Rechte dürfen ihr keine Nachteile erwachsen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich MiKo anschliessen, denn ich zähle mich als Rüstringer Friese auch zu den deutschen Staatsangehörigen friesischer Nationalität. </p>
<p>Das ist mein/unser gutes Recht:<br />
ETS/157,  Artikel 3<br />
    &#8220;Jede Person, die einer nationalen Minderheit angehört, hat das Recht, frei zu entscheiden, ob sie als solche behandelt werden möchte oder nicht; aus dieser Entscheidung oder der Ausübung der mit dieser Entscheidung verbundenen Rechte dürfen ihr keine Nachteile erwachsen.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Minderheitenmedien in Deutschland: Sorben, Dänen, Friesen, Sinti und Roma von MiKo</title>
		<link>http://www.medienbuero-riecken.de/?page_id=269#comment-3</link>
		<dc:creator>MiKo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 11:41:11 +0000</pubDate>
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		<description>Die Karte im Trailer stellt die Minderheiten zum Teil falsch dar. Neben den Saterfriesen in Niedersachsen gibt es auch noch die Ostfriesen, Wurtfriesen, Oldenburger Friesen etc. Auch wenn von diesen zum größten Teil kein Friesisch gesprochen wird, gehören sie trotzdem zur friesischen Minderheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karte im Trailer stellt die Minderheiten zum Teil falsch dar. Neben den Saterfriesen in Niedersachsen gibt es auch noch die Ostfriesen, Wurtfriesen, Oldenburger Friesen etc. Auch wenn von diesen zum größten Teil kein Friesisch gesprochen wird, gehören sie trotzdem zur friesischen Minderheit.</p>
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